Die ersten Tage in Australien: Cairns

Wir sind Downunder. Nachdem wir den Flug nach Australien mehr oder weniger gut überstanden haben (19 h im Flieger fordern ihren Tribut) sind wir sich im Cairns gelandet. Die Kontrolle wollte unsere Wanderschuhe sehen, war aber äusserst freundlich. Bereits 30 min nach der Landung sassen wir im Taxi zu unserem Hostel, dass wir aus der Schweiz vorgebucht hatten. Das Travellers Oasis ist absolut empfehlenswert. Mehrere Küchen und Chillzones sowie ein Pool ist vorhanden. Und alles total entspannte Leute. Hostel eben. Trotzdem ist es ruhig. Kontakt zu anderen Reisenden zu bekommen geht praktisch von selbst. Scheinbar sind überwiegend Deutsche und Amerikaner hier in Cairns unterwegs. Die sonst so reisefreudigen Schweizer sind uns noch nicht begegnet. Wir haben viele interessante Gespräche führen können.

Ab 23:00 Uhr gab es dann aber auch für uns kein Halten mehr. Die Müdigkeit hat uns übermannt. Für mich war die Nacht dann um 5 Uhr zu Ende. Es war bereits hell, als ich mich entschieden habe während einer Joggingrunde Cairns etwas näher kennen zu lernen. Auf dem Weg zum Meer entdeckte ich dann unzählige Flughunde (Flying Foxes) die mitten in der Stadt auf Mangrovenbäumen leben. Am Strand konnte ich dann den Sonnenaufgang über den Bergen miterleben.

Vormittags haben wir dann unseren kleinen Campervan bei der Aussenstelle der Autovermietung in Empfang genommen. Stephen hat uns bei der Übergabe so richtig die Vorteile eines Campervans schmackhaft gemacht. So dass wir es kaum erwarten konnten endlich loszufahren. Die erste Fahrt zurück zum Hostel war dann aber schon einigermassen schweisstreibend. Der Linksverkehr ist schon gewöhnungsbedürftig. Wenn man Blinken will geht der Scheibenwischer an. Nachdem wir unser Gepäck eingesammelt hatten und die wichtigsten Lebensmittel für die nächsten Tage besorgt hatten, sind wir der Empfehlung von Stephen gefolgt und auf den Holiday Park – einen Campingplatz in Cairns untergekommen. Hier haben wir unsere erste Nacht in unserer kleinen „Heidi“ – so haben wir unseren Camper getauft – verbracht. Es ist schon unglaublich von welcher Vielfalt von Vogelstimmen man hier morgens sanft aus dem Schlaf geholt wird. So etwas haben wir noch nie zuvor erlebt. Die kleinen Burschen haben teilweise überhaupt keine Angst und gesellen sich beim Frühstück dazu.

PS: unterwegs zum Einkaufen ist uns dann noch eine riesige Australische Gespenstschreck begegnet (Sticky Insect). Sie war etwa 40 cm lang. Weird!

 

Rennradausfahrt durch den Aargau

Bei schönem Spätsommerwetter haben Evi und ich eine Rennradausfahrt durch den Aargau gemacht. Wir sind ca 42 Kilometer über Zofingen nach Aarburg und dann der Aare entlang über Olten zurück nach Aarau gefahren. Eine schöne ruhige Strecke.

Chäserrugg die Zweite

Wir hatten seltenen Besuch meiner Schwester Laura in der Schweiz. Und ich wollte ihr gern das Toggenburg zeigen. Deshalb haben wir den schönen Spätsommertag genutzt und sind nochmals auf den Chäserrugg gestiegen, diesmal eine andere Route: Klassiker entlang des Skischlepplift. Wir hatten grosses Wetterglück und eine tolle Zeit. Danke Laura!

Wanderung in der Dala-Schlucht

Während unseres Ausflugs im Wallis machten wir einen Abstecher in die eindrückliche Dala-Schlucht. Durch die ganze Schlucht führen ein Hochweg den Felsen entlang, wackelige Brücke und steile Treppen. Zudem kann mit einer Seilwinde aus einer Thermalquelle heisses Wasser hochgezogen werden.

Mit dem Auto über den Furkapass

Auf dem Rückweg unseres kurzen Bike- und Wanderwochende im Wallis haben wir uns gegen den Autozug und für den etwas längeren Weg über den Furkapass entschieden. Hier befindet sich auf 2400 m über dem Meer der Rhone-Gletscher und es entspringt der gleichnamige Fluss, der über Sion durch den Genfer See, Lyon und Avignon ins Mittelmeer fliesst. Es hat sich gelohnt wie ich finde. Auf den sehr kurvigen engen Pass-Strassen fällt es nicht immer leicht nur auf den Weg zu achten.

Wandern im Wallis

Am 18.08.2018 haben wir mit Freunden eine Wanderung in den Walliser Alpen um Leukerbad (Schweiz) gemacht. Tolle Aussichten! Schwindelfrei zu sein kann dabei nicht schaden.

 

Campen und Wandern im Toggenburg

Das Toggenburg (St. Gallen) ist meine Bergheimat in der Schweiz. Hier habe ich die Berge kennen und lieben gelernt. In einer guten Stunde ist man von Zürich aus da. Wunderbare Natur und trotzdem einsam. Ein Campingwochenende hier und die Welt ist in Ordnung.